Der Betrieb

Die Anfänge des Betriebes El Puente gehen auf das Jahr 1982 zurück, als eine Familie deutscher Abstammung ein Grundstück, das direkt am Hang der zu den Anden gehörenden Gebirgskette Piltriquitrón, am Breitengrad 42°, in der patagonischen Provinz Chubut, erwarben.

Am Anfang beschränkte sich der Familienbetrieb auf den Gemüseanbau. Der Überfluss an wild wachsenden Hagebutten jedoch brachte sie dazu diese zu sammeln und zu Pulpe zu verarbeiten, das Basisprodukt zur Herstellung von Hagebuttenmarmeladen.

Dies war der Anstoß zum Anbau weiterer Beerenfrüchte und anderer Früchte.

Das Vorhandensein dieser Vielfalt an Früchten ermöglichte es wiederum, eine weite Palette an Marmeladen und Konfitüren auf Hausmacherart herzustellen.

Im Laufe der Zeit und durch die rege Nachfrage, wurde der Betrieb mit etwas Technik bestückt, ohne jedoch den hausmacher Charakter der Produkte, noch die familiäre Einstellung zur Bioproduktion zu verändern, d.h. ohne Verwendung chemischer Produkte.

Auf diese Weise schließt sich ein natürlicher Kreis, der dem Betrieb eine ganzheitliche Eigenschaft verleiht, womit El Puente als Modellfall für die Region gilt und gerne als Ausflugsziel für den nationalen und internationalen Tourismus gewählt wird.

Das Gebiet in dem sich der Betrieb El Puente befindet, gehört zu dem Teil Patagoniens, der von den international anerkannten argentinischen Instituten als rein biologisch eingestuft wird.

Durch das fortschreitende Bewusstsein der Bevölkerung um die Notwendigkeit, über unbelastete Nahrungsmittel zu verfügen, erhalten die patagonischen Produkte einen Mehrwert, der nur durch diese unbelastete Natur geboten werden kann.